Christian Altaner

Gemeinderatssitzung vom 27.01.2013

  • Sanierung der Rusam-Grund­schule     — Sach­stands­bericht durch das Büro Högn­er-
  • Infor­ma­tio­nen
  • Woh­nungsneubau Töpfer
  • Errich­tung von Pfer­de­box­en in Hirschbronn
  • Wohn­haus­neubau Mahlein
  • Bre­it­band­ver­sorgung     — Infor­ma­tio­nen durch Her­rn Muschler -

  • Herr Högn­er unter­richtete den Gemein­der­at über die aktuellen Geschehnisse auf der Baustelle und den Bau­fortschritt. Die Arbeit­en liegen im Zeit­plan, so dass der erste Bauab­schnitt in der 15 Kalen­der­woche fer­tig gestellt wer­den kann. Als äußerst pos­i­tiv kann bew­ertet wer­den, dass bei einem Auss­chrei­bungsvol­u­men von 82 % es zu ein­er Koste­nun­ter­schre­itung von ca. 400.000 ‚- EUR kom­men wird. Dieses „einges­parte“ Geld ist eigentlich auch schon wieder aus­gegeben. Denn es ste­ht ja auch noch die Sanierung der Auße­nan­la­gen an. Er machte in seinen Aus­führun­gen darauf Aufmerk­sam, dass auf­grund des neuen Linoleum-Bodens die Klassen­mö­bel aus­ge­tauscht wer­den müssen. Dadurch entste­hen Kosten in Höhe von ca. 10.000,- EUR pro Klassen­z­im­mer. Als weit­eren Punkt führte er aus, dass zwis­chen der Schule und dem Flach­dach des Über­gangs zur Turn­halle es zu Schwierigkeit­en bei der Däm­mung kom­men werde. Auch kom­men noch Kosten auf die Gemeinde zu, da es zur Reduzierung des Schallschutzes in der Aula, dem Ein­bau von Schallschutz­plat­ten bedarf. Dies sei mit Mehrkosten ver­bun­den.
  • Unter Infor­ma­tio­nen wurde bekan­nt­gegeben, dass im nicht-öffentlichen Teil Ver­gaben für die Schule beschlossen wur­den. Dies waren im Einzel­nen: Estrichar­beit­en für ca. 7700,- EUR, Natursteinar­beit­en für 10.600,- EUR, Boden­be­lagsar­beit­en für ca. 80.000,- EUR, Maler­ar­beit­en für ca. 40.900,- EUR, Fliese­nar­beit­en für ca. 46.000,- EUR und WC-Tren­nwände für ca. 9.300,- EUR.
  • Beschlossen wur­den auch alle Bauan­fra­gen.
  • Zum The­ma Bre­it­band referierte Gemein­der­atsmit­glied Ste­fan Muschler und brachte in seinem Vor­trag dem Rat die Fachaus­drücke und die tech­nis­chen Details mit einigem Anschau­ungs­ma­te­r­i­al näher. Ihm sei es ein Anliegen gewe­sen, dem Rat dieses sehr umfan­gre­iche Gebi­et durch sein Spezial­wis­sen und seine Erfahrun­gen näher zu brin­gen. Dies ist ihm mit dem Vor­trag auch gelun­gen. Auf diesem Weg nochmals ein her­zlich­es Dankeschön für den Vor­trag und die damit ver­bun­de­nen Mühen!

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