Christian Altaner

Gemeinderatsstizung vom 12.März 2018

  • Kinder­garten­neubau
  • Fest­stel­lung der Jahres­rech­nung 2016

Kindergartenneubau

Der pla­nende Architekt, Herr Scheuen­stuhl, stellte die den aktuellen Pla­nungs­stand im Gemein­der­at vor. Die aktuellen Baukosten belaufen sich auf ca. 3,38 Mil­lio­nen EUR. Die Förderung vom Freis­taat Bay­ern beläuft sich auf 2,375 Mil­lio­nen EUR. Damit ent­fällt auf die Gemeinde ein Eigenan­teil von 1 Mil­lio­nen EUR.

Diskus­sion gab es bei dem Punkt der Beheizung. Für das Gebäude ist eine Gas­therme geplant. Der Wun­sch des Gemein­der­ats ist es aber, dass die noch vorhan­dene Kapaz­ität der Heizung der Schule genutzt wer­den soll. Dies schrieb der Rat dem Architek­ten in sein Pflicht­en­heft.

Zum Bauzeit­en­plan merk­te er an, dass aktuell die Genehmi­gungs­pla­nung erfol­gt. Baube­ginn soll im Sep­tem­ber 2018 sein und die Bauzeit betrage ca. 18 Monate, falls keine Verzögerung dazwis­chen komme. Die Fer­tig­stel­lung ist für April 2020 geplant.

Baupreissteigerung durch Verzögerung

Es war Her­rn Scheuen­stuhl wichtig, nochmals auf eine Baupreis­steigerung hinzuweisen. Diese beläuft sich auf 1,5 % in 2015, 2,2% in 2016 und 3,8 in 2017 und für 2018 sind nochmals ca. 4 % zu berück­sichti­gen. Damit werde sich jed­er Monat der beim Bau länger dauert, sich neg­a­tiv auf die Preisen­twick­lung auswirkt, auch die bere­its einge­tretene Verzögerung führt zu ein­er nicht uner­he­blichen Kosten­steigerung, die zu Las­ten des kom­mu­nalen Haushaltes geht.

Es wur­den die erforder­lichen Beschlüsse für die Genehmi­gungs­pla­nung und die Ein­re­ichung des Förder­antrages ein­stim­mig gefasste. Damit sind die Leis­tungsphasen 5–9 an Her­rn Scheuen­stuhl vergeben wor­den.

Feststellung der Jahresrechnung 2016

Der Rech­nung­sprü­fungsauss­chuss sah sich einzelne Posi­tio­nen im kom­mu­nalen Haushalt für das Jahr 2016 an. Er schaut ger­ade darauf, ob auch nicht zu viel Geld aus­gegeben wird. Ziel ist eine sparsame Haushalts­führung. Zu Über­schre­itun­gen kommt es immer wieder. Ärg­er­lich ist, dass dies zum Teil ohne Nach­fra­gen geschieht.  Ein­er der Punk­te war der Spielplatz im Bergfeld. Es wurde der Haushalt­sansatz um mehrere 10.000,- EUR über­schrit­ten.

Der Rech­nung­sprü­fungsauss­chuss emp­fahl, die Genehmi­gung der über- und außer­plan­mäßi­gen Aus­gaben. Dieser Empfehlung fol­gte der Gemein­der­at ein­stim­mig.

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